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Reviews 2100

For their 100th release, Rune Grammofon commissioned 13 original pieces from their roster to display the label´s unerring ability to present a diverse range of approaches while maintaining a firm grip on its aesthetic. Even at its most abstract, it errs towards clarity and hygiene in both its sonics and visuals. The strenght of Rune Kristoffersen´s vision is such that, even when one finds little of interest in an artist, there´s little doubt they belong on the label... Ultralyd´s "Salinity and Brine" showcases their increasing maturity with hushed harmonics, opaque drones and the intermittent rumble and clatter of percussion; Bushman´s Revenge follow up their recent album with "Barbara", a shot of soulful R&B reminiscent of Bill Frisell´s soundtrack work and recent Earth on 45 rpm. The Rune Grammofon mainstays also aquit themselves brilliantly. Deathprod´s "Mysterium Magnum" is typically impressive, its howling sonics gathering like stormclouds on the horizon, rapidly drawing closer and then rushing overhead. Similarly forbidding is Maja Ratkje´s "Breathe", its foghorn-like bass bursts countered with a menagerie of purrs, groans, clicks and croaks. Finally, Supersilent´s Zawinul-flavoured "C-7.1" rounds off the collection on a downbeat note that nevertheless speaks volumes for the continued health of the outfit and their label.
The Wire (UK)

The ever exeptional Rune Grammofon is 12 years and 100 releases old, and so to celebrate offer up a compilation album featuring some of their most esteemed artists. This is no hastily shovelled together label sampler, however. Anyone who came across the excellent "Money Will Ruin Everything 2" from 2008 will know that Rune Grammofon take great care when compiling snd presenting a selection of their roster, and "Twenty Centuries Of Stony Sleep" (quoted from Yeats´ "The Second Coming") feels more like a cohesive and unified body of work than some random compilation... Best comes near the end with Jenny Hval´s hauntingly beguiling "Golden Locks" an exceptional piece of numbled contemplative improvisation in the manner of the most recent recordings from Supersilent and, most effectively, Deathprod´s "Mysteruim Magnum" in which waves of icy electronics ebb and flow like the slow onset of a soothing valium hit. A special limited to only 100 numbered copies also comes with "Supersilent 100", an LP documenting their live performance at Batofar, Paris in 2000. It all makes for a fitting package celebrating a unique and pioneering label.
Rock-a-Rolla (UK)

Hats off to Norwegian label Rune Grammofon for creating this month´s most sumptuous double LP, in celebration of its one hundredth release since the imprint was established a dozen years ago. "Twenty Centuries Of Stony Sleep" is a collection of previosuly unheard tracks ny 13 artists from the label´s impressive stable.
Jazzwise (UK)

The Norwegian label inspirationally blurring the lines between rock, jazz and art celebrates its birthday in typically manifold fashion. As a primer to one of the great labels, look no further.
Monocle (UK)

Durch die Bank unveröffentlichte Stücke der Rune Grammofon-Hausbands versammelt diese Compilation. Das Ganze gibt’s auch im Paket, limitiert auf 100 Stück als Spezial-Box mit zwei 180-Gramm-LPs, plus Supersilent 100 und einer Platte eines geheimgehaltenen Künstlers. Alles eine Frage des Luxus und wohl auch des Geldes. Nicht wenig zur Verwirrung trägt der Titel der Compilation bei, existiert doch eine Independent-Band gleichen Namens. Es stellt sich allerdings heraus, dass beide – die Band und Rune Grammofon – sich auf ein Zitat von William Butler Yeats beziehen bzw. auf dessen Gedicht „the second coming“. Was wir der Reihe nach hören: Alog verlegen Anklänge an Sonic Youth in eine rauh betonierte Garage, The Low Frequency In Stereo verkleiden sich als Carlos Santana, unaufgeregt tröpfeln bei Ultralyd die Eletrolyte, Live-Mitschnitte des Espen Eriksen Trios und von In The Country hegen ihre Vorliebe für Romantizismen, Bushman’s Revenge hat, wie immer, den Blues. Hilde Marie Kjersem macht ihre liebe Not zur Tugend, Stian Westerhus sät das Experimentierfeld, Maja Ratkje beweist langen Atem. Jenny Hval frohlockt engelsgleich, Puma schnurrt zufrieden angesichts der Ereignislosigkeit. Abschließend greift zwei Mal Helge Sten ins Geschehen ein, einmal als Deathprod, einmal mit Supersilent, beide Male mit hintergründiger Schönheit bei vordergründiger Kontemplation. Und umgekehrt. Fast unnötig zu sagen, dass das Beste zum Schluss kommt. Insgesamt sohin ein idealer Einblick ins pluralistische Klanguniversum von Rune Grammofon.
Freistil (AT)

Im hohen Norden gibt es ein kleines, aber feines Label, das unkonventionelle Musik zu ihrem Inhalt gemacht hat. Seine 100. CD ist eine Art Bestandsaufnahme und bietet einen hervorragenden Einstieg in den Kosmos improvisierter norwegischer Musik. Ob Espen Eriksen (Piano Trio), Ultralyd (Avantgarde) oder Stian Westerhus (Electric Jazz): Die 13 Stücke dieser Jubiläums-CD machen absolut Lust auf mehr. Hilde Marie Kjersem, Jenny Hval und In the Country steuern ausgezeichnete Vokalmusik bei. Kontrastierend dazu Ultralyd, Puma und Deathprod, die mit improvisierter elektronischer Musik überzeugen. Rockiger geht es bei Low Frequency in Stereo und Bushman´s Revenge zu. Alles in allem eine wunderschšne Mischung, die Lust auf mehr macht: z.B. auf die mittlerweile 10. CD der ebenfalls bei Rune Gramofon beheimateten Hardcore-Ambient-Jazz-Gruppe Supersilent, die jedoch diesmal sehr viel ruhiger und mit akustischem Piano daherkommt. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Macht weiter so!
Kreiszeitung Syke (DE)

Rune Grammofon entstand vor zwölf Jahren, als der Bassist und Produzent Rune Kristoffersen beschloss, angesichts ungenügender Foren für norwegische Musik jenseits der gängigen Marktkategorien, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. In diesem Herbst feiert das Label mit dem Sampler „Twenty Centuries Of Stony Sleep“ seine hundertste Veröffentlichung. Dreizehn überwiegend exklusive Tracks spannen den Bogen von Noise Rock und Progressive Electro bis hin zu Balladeskem und Ambient für Fortgeschrittene. Das Trio Supersilent um Trompeter Arve Henriksen gehört zu den bekanntesten Projekten auf Rune Grammofon. „10“ führt als Installation und Raummusik weiter ins Reich der Texturen elektronischer, minimalistischer, avantgardesker Herkunft. Das vierte Album des Scorch Trios „Melaza“ hingegen macht vor allem Lärm - hektischer Post Free Noise, der der Gitarre von Raoul Björkenheim und der Bandkommunikation entspringt. Ultralyd schließlich gelten als Pioniere des Free Metal und fusionieren mit „Inertiadrome“ klangmächtig und kraftvoll Industrial-Ideen mit collagierten Soundscapes und psychedelischem Klangdonner. Ein Label mit Entdeckermusik, das das Klischee vom ätherischen Norden gerade rückt.
Audio (DE)

Noise of Norway: „Twenty Centuries of Stony Sleep“ feiert die 100. Veröffentlichung des norwegischen Labels rune grammophon, verantwortlich für die experimentellen Eckpunkte von Jazz, Rock und Pop – was dann neben Jazzrock oft auch Noiserock, Free Jazz oder Ambient meint. All das ist auf der Compilation mit repräsentativen Stücken von 13 Acts des Labels vertreten.
Choices (DE)

Rune Grammofon ist ein gern gerühmtes Label aus Oslo, Heimat für kühne Soundexperimente und sensibel schwingende Nordlandmusik. Diese Compilation mit dem herrlich psychedelischen Titel und lauter neuen Kompositionen ist ein guter Einstieg in die Welt des Produzenten Rune Kristoffersen. Es beginnt mit scharfem Noise-Rock (Alog), geht weiter mit einer Phantasie über die Allman Brothers Band im Clubsound (The Low Frequency In Stereo), sowie weitläufiger Ambient Music für Freunde von Brian Eno (Ultralyd). Es folgen artige ECM-Pianoklänge (Espen Eriksen Trio), unartige ECM-Pianoklänge (In The Country), die Gelassenheitsübung  eines Powertrios (Bushman´s Revenge), adretter Singer/Songwriter-Pop (Hilde Marie Kjersem), eine Solo-Gitarren-Nummer mit Radikalzertifikat von einem neuem Stern am gnadenlosen Gitarrenhimmel (Stian Westerhus), eine Geisterstunde am Meer mit der Austreibung böser Geister (Maja Ratkje), Kunst gewordene Verführung mit einfachen Melodielinien (Jenny Hval), eine elektro-akustische Klangskulptur (Puma), arktische Klimaforschung vom Meister des Audio-Virus (Deathprod), und, als langer Ausklang, vielschichtig-entspanntes Träumen von der berühmtesten Formation des Labels (Supersilent). Ihr Schlaf, liebe Leser, wird, nach dieser Kost, nicht steinern sein!
Gig (DE)

Vor zwölf Jahren begann die spannende Reise, auf deren Etappen uns das norwegische Label ’runegrammofon’ immer wieder geschickt hat. Genau 100 Alben hat man seither veröffentlicht – und manche Entdeckung zutage gefördert. Auf dieser umfangreichen Compilation hat man nun 13 speziell für dieses Album aufgenommene (nicht allein instrumentale) Songs der wichtigsten Labelkünstler (alt wie neu) zusammengestellt. Wer sich in die spannende Welt der norwegischen Experimentalmusiker einhören will, der findet hier bis zum Abwinken Appetitanreger zwischen hypnotischen Grooves, ruhigen intensiven Klanglandschaften mit dieser viel sagenden Ruhe, düsteren, teils elektronischen Soundexperimenten und mindestens hintergründigem Freak-out. Aber die Warnung sei auch gleich ausgesprochen: Bei diesem Entdeckungspotential besteht Suchtgefahr!
Drums & Percussion (DE)

Et av verdens beste smale plateselskap markerer nummer 100. 13 eksklusive spor fra artister som har vært med å prege (og fortsatt preger) dette stadig overraskende og funklende plateselskapet. Dermed får du støy fra Alog, en ektefølt cover av "ambitions" signert Espen Eriksen Trio, og vakre ballader fra både Hilde Marie Kjersem og In The Country. Legg til et velkomment gjenhør med Deathprod og en forsmak på det nye Jenny Hval-albumet, og Rune Grammofon sin hundrede utgivelse føles som en kledelig og beskjeden oppsummering av hvor de er og hvore de går. 5/6.
Bergens Tidende (NO)

Når et så spennende plateselskap jubilerer, dekker vi med duk og inntar progressiv rock, jazz og improv om hverandre. Det oppleves som et paradoks at Rune Grammofon har rukket å bli hele tolv år og jubilerer med utgivelse nummer 100. Er det noe jeg ikke forbinder med dette plateselskapet, så er det aldringsprosess og muskelsvinn. Med en så skarp profil og et særdeles godt grep om interessante strømninger fremstår det i fornyet lys med stadig glødende utgivelser. Det er mildt sagt krevende å holde seg med en artiststall som både kan fungere som fortropp for det uprøvde og kvalitetsgarantist for det tradisjonsrike. Twenty Centuries Of Stony Sleep dokumenterer at det går an. Albumet
består av 13 låter, ingen av demtidligere utgitt. Det store juvet mellom uttrykkene åpner seg allerede mellom de to første låtene. Alog og The Low Frequency In Stereo beveger seg i hver sin musikalske verden, men deler en visjon der nerve er et imperativ. Spranget videre til Espen Eriksen Trios akustiske pianojazz er også formidabelt. Det pussige er at man såre enkelt kommer seg over som lytter. Rune har tatt innover seg det de fleste musikere hevder. De er svært lite opptatt av genre. Den poetiske kraften og den rå nakenheten gjenfinnes like gjerne i det akustiske som i lyden fra Maja Ratkjes stemme og elektroniske utstyrspark. Jeg lar meg overraske gang på gang gjennom albumet. Både Puma, Stian Westerhus og Ultralyd bidrar til dette. Supersilent får sette punktum slik bare de kan. Gratulerer! 6/6.
Aftenposten (NO)

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