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Reviews 2068

There is something undeniably imposing about these two pieces.
The Wire (UK)

Veer from the most delicate scrape to full-blown electrical storms, charged and static at once. It´s a solitary, austere experience, like staring into shadows looking for flickers of light, and an astonishing technical accomplishment from Rønnekleiv. It´s high voltage violin.
Plan B (UK)

This double CD contains some of the most challenging and unclassifiable new music you´re likely to hear anywhere: two 40-minute pieces for solo violin played with intense precision bye Moe´s wife, Rønnekleiv. In practice, it ends up creating an extremely tense sound world ranging from microscopic scrapes and scratches through to manic, feverish stridulations that sound like Rønnekleiv´s trying to saw the violin in half. It´s deeply serious, intelligent music but for many it´ll probably be the musical equivalent of fingernails on a blackboard.
Jazzwise (UK)

Brutales Quietschen oder Sirren wie ein Mückenschwarm – mit Gefälligkeiten hält sich der Norweger Ole-Henrik Moe, 41, nicht auf. Gerade deshalb aber treffen seine Meditationen an der Obergrenze violinistischer Möglichkeiten direkt ins Nervenzentrum des Hörers. Moes Frau Kari Rønnekleiv lässt die vertrackten Solowerke zum akustischen Ereignis werden.
Kulturspiegel (DE)

Hat mit seiner frau Kari Rønnekleiv eine interpretin gefunden, die diese extrem schwer zu spielenden nummern auch umsetzen konnte....belohnt wird der hörer mit einer musikalischen erfahrung, die nicht anders als intensiv genannt werden kann. Werke, die so weit gehen, dass man sie schon nach einmaligem hören nie wieder vergisst, sind schliesslich eine seltenheit.
Testcard (DE)

Schon die zeitlichen dimensionen sind beeindruckend, ja respekt einflößend: zwei werke, zusammen mehr als 80 minuten lang. Und das nicht etwa für ensemble oder orchester, sondern für geige Solo. Schon der beginn der Ciaccona lässt keine (selbst-)zweifel aufkommen: rabiat zieht die furios aufspielende Kari Rønnekleiv den bogen über die saiten. Moe stellt sich immer wieder neue aufgaben, führt das Instrument jeweils an neue grenzen. Moes musik ist radikal. Und diese radikalität, sie ist es unter anderem, die den hörer vom ersten ton ergreift und in ihren bann zieht. Kari Rønnekleiv hat sich erfolgreich auf das unternehmen eingelassen. Sie ist allerdings nicht nur eine außergewöhnliche geigerin. Sondern auch Moes frau.
Dissonanz (CH)

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