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Reviews RCD2113

Post-rock/jazz blend in sound and vision from artful Norwegian woodsmen. A cover of Dire Straits´ "Brothers In Arms" might seem an unlikely choice for this Norwegian post-jazz quartet, but their maudlin, blue-in-green sketch, complete with sawtooth synth solo, is actually a minor triumph. From the grand piano, Morten Qvenild helms his group through calm waters and thunderheads (check the weather fronts of "How To Get Acquainted" and the romantic melodrama of "Torch Fishing". Their roomily recorded electric-acoustic blend is a subtle and enticing mix of pastoral, countrified jazz and post-rock - "Whiteout" and "Kung Home" are like Wilco if they were signed to ECM. 4/5.
Uncut, Rob Young (UK)

Now on their fourth album, pianist Morten Qvenild´s quartet play low-volume music with a "jazz" lineup, but their ambient soundscapes don´t really fit into a jazz context. The two vocal-led tracks, "Afraid" and "Slow Down", recall "Spirit Of Eden"-era Talk Talk, while the howlingly unfashionable Dire Straits "Brothers In Arms" is transformed into a ruminative post-rock epic. This live set was also filmed, in beautifully grainy sepia (the DVD comes with the album) but the sounds are so detailed and well mixed that it rarely sounds like a gig. 4/5.
Uncut, John Lewis (UK)

In The Country are nominally a jazz quartet, but divert into Sigur Rós shoegaze ecstasies or skewed prog-rock narratives as easily as vibraphone doodles, their meandering instrumental take on Dire Strait´s "Brothers In Arms" actually taking in all of the above. Often it´s brilliant, occasionally it drags, but - especially if you immerse yourself in the 60-minute arty concert film version on the included DVD - crucially it is always precisely itself without apology.
The Word (UK)

In The Country could roughly be described as a contemporary jazz piano trio - except they seem intent on challenging that description at every turn... "Whiteout" has a laidback feelgood country feel - a kind of snapshot, travelogue Americana - while tunes such as "Afraid" carry hushed, intimate vocals that reveal the influence of Icelandic post-rock balladeers Sigur Ros.
Jazzwise (UK)

Morten Qvenild ist eine Hälfte des Duos Susanna and the Magical Orchestra. Die restliche Zeit widmet der Pianist diesem erlesenen Trio, das raffiniert Schnipsel von Jazz, Rock und Folk zu elegischen instrumentalen Songs kombiniert. Wer das nie live bestaunen durfte, sollte das mit diesem tollen Konzertfilm, der im vergangen Jahr aufgezeichnet wurde, nachholen. Eine besondere Überraschung ist die ungewöhnliche Cover Version des Dire-Straits-Klassikers ”Brothers in Arms”.
KulturSpiegel (DE)

Als das magische Ein-Mann-Orchester hinter der berückenden Sängerin Susanna könnte man den Pianisten Morten Qvenild kennen, als einen, der mehr oder weniger bekannte Popsongs enschlackt und entschleunigt. Mit seiner Band ”in the country” schreibt er seine Geschichte weiter in acht zwischen stillen Momenten und ausholenden Eruptionen pendelnden Songs. Man könnte in Mark Knopflers ”Brothers in Arms” den Höhepunkt der CD hören, weil sich hier Qvenhilds Drehen, Wenden und Uminterpretieren von Bekanntem offenbart ist, würde nicht auch der Rest sich zu pathetischer Größe aufschwingen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (DE)

Mit dem Jazz hält es der Schreiber dieser Zeilen mittlerweile wie mit alten Bekannten, die ihm im Lauf der Jahre völlig entfremdet sind. Man hält Abstand. Begegnet man sich zufällig, wechselt man die Straßenseite, um eine langweilige wie quälende Unterhaltung zu vermeiden, die keinem weiterhülfe. Ob dies persönliche Ignoranz ist, oder ob tatsächlich das Genre ziemlich am Ende ist, sei einmal nachrangig behandelt. Das Quartett In the Country zeigt jedenfalls eindrucksvoll einen Weg aus der Misere, in der sich der Jazz seit ein paar Jahrzehnten sukzessive hineinmanövriert hat (von der meines Erachtens auch freiStil höchst beredt Zeugnis ablegt). Das Album “Sights and Sounds” verknüpft die spielerische, bisweilen herbe Eleganz, über die moderne Jazz-Ensembles ja durchaus verfügen können (etwa das so tragisch zu Ende gegangene E. S. T.) mit der Sounderfahrung moderner Popmusiken (etwa Sigur Rós oder Radiohead). Eine sämige Mischung aus repetitiven Mustern, fein geflochtenen Klanggirlanden, eleganter Expression (Keith Jarrett in entspannenteren Momenten) und spährisch-entrückter Stimmung, eine ideale Nachtmusik, wie gesagt. Die Edition besteht aus CD und DVD, auf letzterer findet sich ein wunderbarer Konzertfilm, der die Stimmung der Musik noch verstärkt.
Freistil (AT)

Nach drei Studioalben erscheint nun endlich die erste Live-CD der norwegischen Jazz-Band ‘In The Country’. Diese bietet eine Auswahl an Songs aller bisherigen Platten und drei brandneue Tracks. Darunter auch eine tolle Interpretation von Mark Knopflers “Brothers in Arms”. Jazz Fans aufgepasst: Dieses Jahr touren die Norweger durch Deutschland.
NORR (DE)

Musik mit anderen Medien zu kombinieren, scheint ein stetig erweiterbarer Trend zu sein. In The Country sind eine in der Jazzszene längst etablierte Gruppe. Ihr letztes Album ”Whiteout” war ein Hit. Sie haben bereits drei Studioalben produziert und eine Reihe von Touren durch Norwegen, Europa und den United States hinter sich. Was also nun? Ein Konzertalbum. Doch von einer kreativen Band mit Ambitionen zum Neuen, etwas Anderen kann man mehr erwarten als ein klassisches Konzertalbum. In The Country engagierten den Videoexperten Claus Arthur Breda-Gulbrandsen und machten etwas, das man auch als überlanges Musikvideo bezeichnen könnte. Schwarz-Weiß-Bilder aus der Natur, von Menschen, Häusern, Gegenständen und natürlich den Musikern an ihren Instrumenten begleiten die Jazzklänge. Die Bilder tragen die Emotionen der Musik – oder auch anders herum. Auf jeden Fall ist es ein gelungener Film zu stimmungsvollem, elegantem Jazz.
Nordis (DE)

2003 in Oslo gegründet, hat sich das Quartett des Pianisten Morten Qvenild zu einem Versuchslabor an der Grenze von Jazz, Folk und Pop entwickelt, das mit ”Sounds And Sights” den Weg des behutsamen Crossovers weiter geht. Ergänzt um eine DVD mit Konzert- und Studiomitschnitten, präsentiert sich In The Country als angenehm mehrheitsfähig im Kontext avancierten Folk-Jazz-Songwritings.
Audio (DE)

Der norwegische Pianist Morten Qvenild, der sonst bei den ätherischen Susanna And The Magical Orchestra mitmisch, hat sich beim großen Keith Jarrett einiges abgeschaut und mit diesem Quartett Motive aus Jazz, Rock und Folk zu elegischen Instrumentalsongs verwoben, die zwischen sanftem Schweben und donnernden Crescendi große emotionale Power entfalten. An der unkonventionellen Coverversion des Dire-Straits-Dauerbrenners “Brothers In Arms” zum Beispiel kann man sich kaum satthören.
GIG (DE)

Her får vi høykvalitetsformat, med et stort kamerateam som har gjort opptak på tre konserter. Claus Arthur Breda-Gulbrandsen ser ut til å være hovedmannen bak den imponerende filmen, som er en symbiose av konsertopptak og annen kreativ videokunst. Klipping og produksjon er engasjerende, og den til tider svulmende pompøsiteten og tårevåte inderligheten i musikken fungerer sterkere som et bakteppe til det visuelle. Morten Qvenild står for komposisjonene som beveger seg fra melankolsk pop til folk gjennom tonetette improvisasjoner – og når harmoniene trår i jazzterritoriet, drar Andreas Mjøs’ gitar det mot americana. Lydbehandling og improvisasjoner er deres sterkeste kort, og i oppbygningene jobber de tett og med et særegent lydbilde som verken er country, jazz eller rock, men står i alle tre landene samtidig. 5/6.
Bergens Tidende (NO)

http://www.allaboutjazz.com

http://www.themilkfactory.co.uk

http://exystence.net

http://www.ragazzi-music.de   (german)

http://www.subjectivisten.nl/caleidoscoop   (dutch)

http://www.side2.no

http://www.vg.no

http://oslopuls.aftenposten.no

http://www.adressa.no

http://www.dagsavisen.no

http://www.dagbladet.no

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