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RCD2157 Reviews

Building upon the grungy bluster of 2013's "All Of Them Witches", the third album by this talented Norwegian team displays an increasing depth. Taking the totemic force of the rock power trio, Mollestad presides over an irresistible mix of jam-band alacrity and methodical rigour. Her snarling zig-zagging guitar runs are laced with with a spectral afterglow that crackles and glows with a tangible energy in a group sound that's saturated and raucous, eagerly embracing a boundary-leaping philosophy - if it works, they use it... Though Mollestad understandably does most of the melodic heavy-lifting, what comes across more than anything on "Enfant Terrible" is how trust and mutual support can lead to a product much bigger than the sum of its parts.
Prog (UK)

I was a big fan of this Norwegian band’s combination of Melvins-style grooves, shredding, and jazz on the 2011 debut Shoot!, and this follow-up to last year’s All of Them Witches is their best effort yet, thanks in large part to a dirtier tone and slightly more aggressive approach. While technical death metal bands elicit the “jazzy”, this is one album that truly understands that aspect of music, feeling meditative and experimental, rocking out all the while.
Decibel Magazine (US)

The low-down blues-rock power-crawl of opening track "Laughing John" carries all the sweaty swagger of classic Led Zeppelin, while the plodding riffage of tracks like "La Boule Noire" aims for the moody doom-mongering of prime Black Sabbath. That said, Mollestad´s more than just a rock-metal fret-witch: her solos display a sensitivity for the less obvious possibilities of the electric guitar, with whammy bar swoops and high, glacial whinnies that nudge up against the high-impact techniques pursued by Finnish-American guitarist Raoul Björkenheim.
Jazzwise (UK)

Hedvig Mollestad Thomassen rootles through the iconic moves of Page and Iommi and steals them for her own. The trio move into dissonant helixes of jazz when the idol emulation gets too sickly, as Thomassen´s head fills up with rock star bombast and then empties into transcendece. Guitar solos weave and arc out of pure meditative reflex; she splays over the rhythm section with compellingly acute awareness of each emphatic arc and syncopated dip, adapting the shape of her riffs and improvisation accordingly.
Rock-a-Rolla (UK)

Auf der Plattenhülle blickt die Künstlerin so grimmig, als wäre gerade ihre Katze überfahren worden. Entsprechend ruppig klingen die Gitarren-Riffs, die die junge Norwegerin, unterstützt von Schlagzeug und Bass, auf ihrem neuen Album bietet. Die zehn infernalischen instrumentalen Melodien erinnern an Led Zeppelin und Black Sabbath und bereiten brutal laut gehört die größte Freude.
KulturSpiegel (DE)

Sie zählt The Melvins, Nirvana, Jimi Hendrix und Miles Davis zu ihren Einflüssen, und dies hört man auch. Die norwegische Gitarristin Hedvig Mollestad ist eine Vollblutmusikerin, die sich im Fahrwasser von Stilen wie Rockjazz, Metal, Grunge und Rock bewegt. Wie auf den beiden Vorgängerscheiben ("Shoot" und "All Of Them Witches") sind auch wieder die Bassistin Ellen Brekken und der Drummer Ivar Loe Bjornstad mit von der Partie. Die sechs Titel sind von ihnen, einzeln oder gepaart, komponiert. Es fällt auf, dass die neuen Titel nicht alle heulend losdröhnen, sondern auch es auch Platz für "ruhigere" Titel hat, wie z.B. "Liquid Bridges", welcher für Mollestads Verhältnisse schon fast idyllisch daherkommt. Natürlich überwiegen immer noch die Dreckgitarre, der wuchtige dumpfe Bass und der schwer pulsierende Drumbeat, doch die Stücke sind länger geworden. Man lässt sich Platz für Auslüge, die immer wieder eine überraschende Wendung nehmen. Die drei sind ohne Zweifel eine uneinnehmbare Festung geworden. Man hört ihnen das jahrelange Jammen im Übungskeller richtig an, man riecht sogar den Schweiss darin noch. Man sollte sich von Hedvigs unschuldigem Schwarz-weiss-Portrait auf dem Cover auf jeden Fall nicht täuschen lassen. Die Lady ist immer noch ein knallhartes "Enfant Terrible".
Jazz´N´More (DE)

Hedvig Mollestad hat begriffen, was Toni Iommi oder Jimmy Page einerseits und John McLaughlin oder Carlos Santana andererseits auf der Gitarre zelebriert haben. Entsprechend vermischt die junge Norwegerin auf “Enfant Terrible”, dem dritten Album ihres Trios, Heavy Rock mit Jazzrock. Es ist nicht zu erkennen, ob die sechs Tracks (bei einer Spielzeit von 35 Minuten) nun improvisiert oder bis ins Kleinste konstruiert sind. Beide enstprechenden Charakteristika finden sich hier wieder. Die heftigen Riffs und satten Grooves sind derart diffizil, dass sie stets etwas Jazziges an sich haben und beinah schon dem Mathrock gleichkommen. Zusammen mit einer Bassistin und einem Schlagzeuger hat Mollestad “Enfant Terrible” live im Studio eingespielt. “Laughing John” ist ein permanents Gitarrensolo, während das Trio in “Arigato, Bitch” vor einem Basssolo nicht zurückschreckt, um es dann richtig krachen zu lassen. Es kann aber auch mal ruhiger zugehen wie in “Liquid Bridges” und Pity The Children”. Hedvig Mollestad ist weniger ein Enfant terrible denn ein Wunderkind. 7/10.
Eclipsed (DE)

Wenig Zurückhaltung kennt auch die Norwegerin Hedvig Mollestad, wenn es darum geht, ihre sechs Saiten zum Glühen zu bringen. Auf ihrem Album "Enfant Terrible" (Rune Grammofon/Cargo) schließt sie nahtlos an den rifflastigen Freerock der beiden Vorgänger-CDs an. Killerinstinkt und Poesie gehen einmal mehr eine verführerische Paarung ein.
Jazzthing (DE)

Um das neue Album des Hedvig Mollestad Trio anzuhören, wartet man am besten, bis die Nachbarn einkaufen oder sogar im Urlaub sind, legt die Scheibe in den CD-Spieler und dreht auf. Brachial tönt mit dem Opener "Laughing John" auf "Enfant Terrible!" entgegen, was so gar nicht zum sonst oftmals zurückhaltenden nordischen Jazz passt: Die bis zum Anschlag verzerrte E-Gitarre der aus Ålesund stammenden Norwegerin, der treibenden Bass von Ellen Brekken und das durch die Songs spazierende, bisweilen auch auch stampfende Schlagzeug von Ivar Loe Bjørnstad. Mühelos wechselt das Trio von headbangendem Hardrock zu feinen Jazzmelodien, die aus den Boxen perlen wie ein gerade erst geöffneter Cider vom Hardangerfjord, schwingt sich dann mit "Rastapopoulus" auf zu wilden Improvisationen, um dann in "La Boule Noire" wieder eingefangen zu werden. Spätestens nach dem Hören des letzten Stücks versteht man den Namen des schrecklich-schönen Albums.
Nordis (DE)

Rock, Grunge, Heavy Metal, Underground Rock, diese Begrifflichkeiten schwirren einem nur so im Kopf herum, wenn man den harten Stakkatos und riffigen Gitarrenkaskaden des Hedvig Mollestad Trios lauscht. Und dies vor allem, weil es so unnütz ist, stets nur wieder neu die üblichen Verdächtigen der Musikwelt als Vergleich heranzuziehen. Hedvig Mollestad Thomassen hatte sich schon als Kind in die Musik der Rockalben ihres Vaters verliebt und als sie zur Konfirmation eine elektrische Gitarre und einen Verstärker geschenkt bekam, war ihr weiter Lebensweg vorgezeichnet. Auf "Enfant Terrible", ihrem dritten Album auf Rune Grammofon, erschafft Mollestad mit ihren Triokollegen Loe Bjørnstad, dr, und Ellen Brekken,b, gemeinsam eine expressionistische Welt voll schwermetallischer Tongewitter und kontrarhythmischer melodischer Exkurse, die ihresgleichen sucht. "Enfant Terrible" firmiert als Gemeinschaftswerk, aber Hedvig Mollestad Thomassen bildet eindeutig den Kopf dieser experimentellen Band, die Maßstäbe setzt. Nennen wir es Prog-Metal oder Heavy-Jazz - oder besser, erfinden wir einen neuen Begriff dafür.
Jazzpodium (DE)

Das Coverbild einer biederen Blondine führt bewusst in die Irre. Keiner wird und soll angesichts der braven schwarz-weiß-Fotografie der 1982 im norwegischen Touristeninselstädtchen Ålesund am europäischen Nordmeer geborenen Hedvig Mollestad eine der führenden Metal-Gitarren Skandinaviens vermuten. Mit dem ersten Ton schon fällt das Bild aus dem Rahmen. Da hat eine ihre Heroen studiert von Jimmy Page, Tony Iommi und natürlich Jimi Hendrix bis hin zum John McLaughlin der Mahavishnu-Jahre und macht beim Update der seligen Helden keine Gefangenen. Im bestens eingespielten Trio bringt sie vor Bassgitarre und wummernd dräuenden Drums ihr Instrument in Anschlag. Dabei erfindet sie das Rad nicht neu, lässt es aber ordentlich und in erfrischend wuchtiger Kurzweil wortlos rock ’n’ rollen. 
Leipziger Volkszeitung (DE)

In the best tradition of Hendrix, Page, McLaughlin and other heavy guitar players, Mollestad and her mates excel in controlled madness. Mollestad comes from    the Norwegian town of Ålesund where she was born in the early 80s. The record collection of her father directed her toward 70s jazz and rock. This music still is her main point of reference. ‘Enfant Terrible’ is further prove of this. Her third album with the trio, preceded by ‘Shoot’ and ‘All of them Witches’, both excellent albums. They are into instrumental heavy rock music, played very direct and on the edge. It is difficult to escape from this intense music, except at some moments where I thought  ‘I know all this, why again’, or ‘I wish the drummer would do some more surprising to intensify the whole’. How heavy and brutal the music may be, it keeps you more in the comfort zone then that it challenges you, as they do not break with any of the rules of the genre. Together with other bands on Rune Grammofon, like Bushman’s Revenge, Grand General or Elephant9, the trio represents a strong turn to progressive and heavy music from the 70s to be observed in the Norwegian scene of today.
Vital Weekly (NE)

Hedvig Mollestad Thomassen har forstått hva en elektrisk gitar kan fortelle dersom man får den til å snakke. Den unge norske gitaristen anvender et språk som kommuniserer med råbarkede tradisjoner og seig materie, og hun gjør det med finesse som er interessant. Trio Mollestad spiller instrumentalmusikk, uten at lengselen etter vokalist melder seg. De kombinerer de helt enkle og fengende grepene med avansert spill, men tipper aldri over i poengløs dyktighet. Jeg tror på denne kombinasjonen av tradisjonsbevissthet og frigjøring og mener Hedvig Mollestad Trio har modnet i løpet av tre album. Hedvig Mollestad Trio tar arven på alvor og forvalter den med fornyelsens kraft. 5/6.
Aftenposten (NO)  

Jazztrioen gjør alt det god rock bør gjøre, men ofte ikke klarer. Særegene rytmemønstre skaper et herlig driv; Mollestad Thomassen går ofte for overraskende progresjoner, og tidvis låter det som om det holder på å briste for bandet. Men bare nok til at man får hjertet i halsen. Noe av det vanskeligste en gitarist kan gjøre, er å lage doomriff á la Black Sabbaths sjangerdefinerende dommedagsblues. Riff som både rommer like mye stemning og samtidig er like friske som det nevnte bands gitarhelt Tony Iommi gjorde på 70-tallet. Mange har forsøkt. De færreste har kommet ut av det med æren i behold. Mollestad Thomassens riff er derimot så solide at de tviholder på oppmerksomheten. I kombinasjon med et tett, energisk og potent komp blir "Enfant Terrible" en soleklar kandidat til årets norske plateutgivelse. 5/6.
Bergens Tidende (NO)

Tredje album fra en av våre tøffeste gitarister, i et etterhvert temmelig folksomt landskap bestående av band som har valgt blues/prog/tungrock som del av sitt frie, utadvendte "jazz"-uttrykk. Nå må vi endelig ikke glemme Mollestads band, som består av Ellen Brekken på bass og Ivar Loe Bjørnstad på trommer. Det høres kanskje ikke mye ut, men denne powertrioen har mer enn nok kraft mellom hendene. "Enfant Terrible" viser et band som etter utstrakt turnering har smeltet sammen til et overbevisende beist.
Dagens Næringsliv (NO)

Nå er Mollestad og hennes trio bestående av henne selv på gitar, Ivar Loe Bjørnstad på trommer og Ellen Brekken på bass tilbake med sin tredje utgivelse. Mollestad er selv utdannet jazzgitarist ved Norges musikkhøgskole, men utover det faktum at plata er preget av mye improvisasjon og at Mollestad er vanvittig teknisk dyktig, står «Enfant Terrible» definitivt plantet med begge beina i rockeland. «Enfant terrible» åpner med låten «Laughing John». Den er et lekent spor med særdeles groovy materiale som skiller seg ut fra det mer blytunge materialet som ellers preger brorparten av skiva. Låten er allikevel en effektiv døråpner inn i Mollestads musikalske univers, med mye fuzz og skarpe riff som komplementeres av en melodisk og musiserende basslinje servert av Ellen Brekken. På det påfølgende sporet «Arrigato, bitch» legger Mollestad formidlingslista hakket høyere. Låten åpner hult og deilig med klassiske heavy-trommer og et gitarriff som sakte, men sikkert ispes flere og flere musikalske vendinger som tar sporet fra sitt enkle utgangspunkt og over i et vanvittig drøyt improvisasjonsparti tre minutter ut. En gitarsolo på samme virtuose nivå dukker også opp på stoner-låten «La boule noire». «Pity the children» får æren av å tone tempo og stemning ned igjen og runde av et ellers ganske så utfordrende instrumental­album. Det er ikke alltid like lett å formidle gjennom instrumentalmusikk. Ingen tekst kan hjelpe deg å fortelle hva du føler. «Enfant Terrible» oppleves allikevel som et inderlig album. Plata framstår også som langt mer inspirert og umiddelbar enn sin forgjenger «All Of Them Witches». Det er vanskelig å holde på den typen intensitet Mollestad skaper gjennom et helt album og at «Enfant Terrible» ikke er blitt lenger enn sine 35 minutter er et godt grep fra trioens side. Deres tredjealbum er et progressivt musikalsk produkt som griper. 5/6.
Dagsavisen (NO)

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