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Reviews 2129

The group´s second album judiciously avoids the abstract and amorphous noodling that characterises the improvisations of many contemporary piano trios. Instead Eriksen focuses on conveying melody - and does so splendidly via an aching lyricism that brings to mind Bill Evans and Keith Jarrett. Listen out for a daring deconstruction of Barry Manilow´s "Could It Be Magic". 4/5.
Record Collector (UK)

With very little in the way of improvisation, and pieces staying around the four-minute mark, this is dinner jazz for the 21st Century - a piano/bass/drums setup playing in a classy Scandinavian style. Some of the melodies are incredibly strong, such as "Dusk Of Dawn", which seems to wander around mulling over a problem before returning to its troubled starting point; Lars Tormod Jenset on bass draws intellingently tuneful counterpoints to Eriksen. 7/10.
Uncut (UK)

Ein pianolastiges Trio. Skandinavien. Ganz klar Jazz. Ruhe. Stimmungen, absolut wichtig. Denn das Trio des Pianisten, Arrangeurs und Komponisten Espen Eriksen lässt sich ein auf Traditionen, schielt aber immer auch ein klein wenig in Richtung Pop, sprich keineswegs trivialer Eingängigkeit, dann mal in die Lounge, und bleibt doch sehr dunkel, gewissermaßen schwer in der Leichtigkeit. Wer viel Postrocky der Neunziger gehört und Bands dabei gelauscht hat, wie sie in Richtung Elektronik und Jazz abdrifteten, nein, besser, sich fokussierten, der war auf dem Weg zum Espen Eriksen Trio. Die beginnen auf der anderen Seite und werden doch nie im Noise Rock oder Hardcore enden. Brauchen sie auch nicht. Dann eher bei den tollen Songs von Michael Franks in instrumental, unkitschig und melancholisch.
De:Bug (DE)

Der heiter melancholische Grundton, die klare Melodiösität, der sanfte, aber bestimmte Gestus, die Reduktion auf kurze Stücke und die langsamen bis mittleren Tempi machen das zweite Album des Espen Eriksen Trios zu einer klassisch-nordischen Platte. Sie trägt die Ruhe des Tord Gustavsen Trios in sich, ist aber weniger auf “kunstvollen Ausdruck” bedacht. Andererseits erinnert sie an gewisse Phasen von E.S.T., ohne deren Virtuosität wiederzuspiegeln. Diese Schlichtheit und konsequente Besinnung auf Melodie, Melancholie und Heiterkeit des Spielens ist dem Espen Eriksen Trio eigen. Da spielt es auch keine grosse Rolle, wenn das Trio mit “We Don´t Need Another Hero” (Tina Turner) und “Could It Be Magic (Barry Manilow) zwei Popsongs covert. Der Fluss bleibt sich gleich, die Extravaganzen werden eingeebnet, Mood und Tempi unterscheiden nicht zwischen Jazz und Pop. Das Trio harmoniert ausgezeichnet und hat sich offensichtlich entschlossen, eine klare Linie jenseits von Variation und Experimentierfreude zu fahren. Das mag zu einer gewissen Eintönigkeit führen, aber wer sich auf diesen Flow einstimmen kann, erlebt eine Musik zur Kontemplation, die so unaufgeregt wie besinnlich klingt, aber nie ins bedeutungsschwanger Esoterische kippt.
Jazz`N`More (DE)

Med oppfølgjaren til 2010-utgevinga "You Had Me At Goodbye" grunnfestar trioen plassen sin i den rike floraen av pianotrioar som har dukka opp i kjølvatnet av Esbjörn Svensson Trio. Låtskrivar Espen Eriksen og trioen er trugne mot konseptet frå den første plata, der det melodiske og det klart definerte og krystallklare uttrykket er i høgsetet... Det spenner frå det kontemplative, mollstemte til det ljose, lette og kontrollert svingande... Komposisjonen "Oslo" er ein musikalsk post-22 juli refleksjon av Eriksen som med tekst kunne gått rett inn i salmeboka ved neste revisjon. Legg ein til at produksjonen i alle ledd er eksemplarisk og eit framsteg frå forgjengaren, så har ein fått med det meste.
Dag og Tid (NO)

Forgjengeren "You Had Me At Goodbye" tok nok noen, inkludert meg, litt på senga. Her var det altså en melodiøs pianotrio i slekt med Tord Gustavsen og Bobo Stenson, med et stilsikkert, men neddempet uttrykk, ute på det rabulistiske Rune Grammofon... Den var gjennomført god, og fikk sterke kritikker over hele Europa. Noe mindre bør ikke trioen forvente denne gang... Plata inneholder mange vakre øyeblikk av kontemplativ ro, og avsluttes vakkert med en øvelse vi nok kommer til å se mye til fra forskjellig hold: en hommage til Oslo, byen som brått fikk et hull i sjela en varm sommerdag i 2011.
Jazznytt (NO)

Espen Eriksen Trio får håndklapping til å høres skikkelig crazy ut. Espen Eriksens triodebut "You Had Me At Goodbye" (2010) ga raskt medlemskap i VIP-klubben for skandinaviske jazztrioer. Det var minimalistisk, folketoneinspirert, melodiøst og velspilt fra første tone. Som det gjerne er i sjangeren… Etter mye festivalspilling, Norges- og Malaysia-turn, flyter trekantsambandet mellom Eriksens piano, Lars Tormod Jensets bass og Andreas Byes trommer lettere enn noensinne. Selv om pianoet selvsagt har hovedrollen, fungerer de tre nærmest som ett instrument, på vei mot samme mål om korte, behagelige jazzsanger… uansett betyr det at den funky og litt løsere "Third Step" står enda sterkere ut. Og at den drivende "On The Sea" som åpner med håndklapping føles skikkelig rampete. Resten er vakker pianotriohåndverk.
Dagens Næringsliv (NO)

…Das Espen Eriksen Trio bietet da auf “What Took You So Long” schon “einfachere” Kost. Sehr melodisch geht es bei den drei Norwegern zu. Espen Eriksens perlendes Klavierspiel, dazu die sanft schiebenden Grooves und Rhythmen seiner beiden Partner – fertig ist eine entspannende CD voller starker Melodien und zweier Pophit-Bearbeitungen, der es nie an Anspruch mangelt.
Zeitungshaus Bauer (DE)

Nach dem erfolgreichen Debüt des Espen Eriksen Trios 2010 folgt nun deren zweites Werk “What Took You So Long”. Wer das erste Album kennt, darf sich freuen, denn das Jazz Trio ist sich musikalisch treu geblieben und nicht von den gewohnten melancholischen Klängen abgekommen. Das dominierende Spiel des Pianos wird durch die sanften Bassläufe sowie das Schlagzeug unterstützt und ergibt einen harmonischen Klang. Durch die besondere Komposition ihrer Stücke, welche ihrer Struktur nach Poplidern ähneln sollen, ist das Espen Eriksen Trio auch Jazz-Neulingen leicht zugänglich. Neben acht eigenen Kompositionen finden sich auch zwei Cover-Versionen. Aus der durch Tina Turner bekannten Rockballade “We Don´t Need Another Hero” nimmt das Trio die Geschwindigkeit und schaffte eine stimmungsvolle Interpretation. Auch an das Stück “Could It Be Magic” von Barry Manilow haben sich die Norweger gewagt – ebenso gekonnt, wie es das ganze Album ist. 5/6.
Nordis Magasin (DE)

http://www.bbc.co.uk

http://www.foxydigitalis.com

http://jazzwrap.blogspot.no

http://www.themilkfactory.co.uk

http://www.independent.co.uk

http://www.popmatters.com

http://spectrumculture.com

http://www.allaboutjazz.com

http://www.sound-and-image.de   (deutsch)

http://www.mdr.de   (deutsch)

http://westzeit.de   (deutsch)

http://www.etherreal.com   (french)

http://kulturissimo.cz

http://www.dagbladet.no

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